Datenschutz in Rechtsanwaltskanzleien

Häufig wird die Auffassung vertreten, dass Sozietäten oder Anwälte keinen Datenschutzbeauftragten benötigen, da es eigene Regelungen zur Vertraulichkeit und Verschwiegenheit gibt.

Dies gilt nur eingeschränkt.

Das Bundesdatenschutzgesetz gibt klar vor, dass für Sachverhalte, die durch kein berufsspezifisches Recht geregelt sind, die (allgemeineren) Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes zum Tragen kommen. Bei Nichteinhaltung der spezifischen Einzelheiten drohen zum Teil empfindliche Strafen. Ein Verstoß gegen die Bestimmungen des BDSG kann mit einer Geldstrafe von bis zu 300.000 Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren geahndet werden.

Unabhängig von der Unternehmensgröße müssen die Bestimmungen des BDSG von allen Unternehmen umgesetzt werden.

Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung. Nehmen sie zu uns Kontakt auf.